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Hallo pepiz,
soweit ich weiss, werden mit PL nur die Daten als Hexa-Ascii Werte gespeichert. Die Datei muss dann noch in Binär umgewandelt und mit dem Galaxis Transferheader versehen werden.
Zu den Adressen der einzelnen Chips: Die meisten Chips der Galaxis werden mit I2C kontrolliert und eingestellt. Einige Chips sind zwar ebenfalls am Datenbus angeschlossen, nutzen diesen aber nur für die Empfangsdaten. Es ist aber stellenweise möglich über I2C die Funktion des Datenbus umzuschalten, wie z.B. beim Betachip. Aber die Umschaltung erfolgt dann über I2C.
Mit J-Tag ist nur möglich auf den I2C zuzugreifen, wenn ein J-Tag Programm geschrieben wird, das im RAM des Rechners geladen wird. Nach demselben Prinzip werden auch die Flash Speicher programmiert. Es wird ein J-Tag Programm in den RAM geladen, dass dann die Daten von der Schnittstelle einliest und ins Flash brennt.
Zu den Speicheradressen: Die Speicheradresen sind immer Firmwareabhängig. Es kann also bei jeder Firmware anders aufgeteilt sein. Als Anhang habe ich mal die Flashaufteilung von der ER-3 Firmware angehängt. (Soweit die Adressen mir bekannt sind.)
mfg Franz
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